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eiko_icon Hubschrauberbergung durch ungewollten Wegverlust


Einsatzkategorie: Bergeinsatz
Zugriffe: 361
Einsatzort Details:

Hochschneeberg, Hackermulde
Datum: 31.03.2018
Alarmierungszeit: 14:18 Uhr
Einsatzende: 16:21 Uhr
Alarmierungsart: Pager/SMS
Mannschaftsstärke: 6
eingesetzte Kräfte :

Bergrettung Puchberg
    Alpinpolizei
      Flugpolizei
      Fahrzeugaufgebot   Libelle
      Alpineinsatz

      Einsatzbericht :

      Der 60-jährige Dr. G. war bei der Abfahrt von der Fischerhütte über den Wurzengraben auf den falschen Weg gekommen und in die Hackermulde eingefahren. Da er dort die Orientierung verloren haben dürfte, versuchte er wieder auf den Hochschneeberg (Fischehütte) aufzusteigen. Da er dieses Ziel nach 1,5 Stunden noch immer nicht erreicht hatte, alarmierte er selbstständig die Bergrettung. Der diensthabende Einsatzleiter kontaktierte den Schitourengeher und klärte die Lage, während eine Einsatzmannschaft in der Zentrale in Bereitschaft gerufen und die Dienstmannschaft auf der Bürklehütte verständigt wurde.

      Aufgrund der Wetterlage und der vorliegenden Prognose wurde vom diensthabenden Einsatzleiter Kontakt zur Flugpolizei aufgenommen und der Polizeihubschrauber "Libelle" angefordert. Während eines Wolkenfensters konnte mit diesem ein Suchflug gestartet werden, bei dem der potentiell Abgängige gesichtet und aufgenommen werden. Der Hubschrauber setzte die Passagiere im Bereich Schneebergdörfl ab, wo bereits die Alpinpolizei sowie die Puchberger Ärztin Dr. Pietsch warteten. Nach Datenaufnahme sowie Abklärung des Gesundheitszustandes von Dr. G. konnte dieser unverletzt zu seinem Fahrzeug gebracht werden, von wo aus er den weiteren Heimweg selbstständig antrat.

       

      Einsatzstatistik